Hergestellt in Deutschland.

FSSC 22000-zertifizierte Produktion in einer der modernsten Anlagen Europas.

Was ist FSSC 22000?

base. wird in einer Anlage hergestellt, die nach FSSC 22000 zertifiziert ist. FSSC 22000 (Food Safety System Certification) ist ein international anerkannter Standard für Lebensmittelsicherheit. Er wird von der unabhängigen Stiftung Foundation for Food Safety Certification verwaltet und ist von der Global Food Safety Initiative (GFSI) anerkannt, an der sich große internationale Handels- und Lebensmittelunternehmen orientieren

Worauf baut FSSC 22000 auf?

Der Standard baut auf drei Bausteinen auf: dem Managementsystem nach ISO 22000, branchenspezifischen Basisanforderungen an Hygiene und gute Herstellungspraxis (Prerequisite Programs) sowie zusätzlichen FSSC-Anforderungen. Diese decken unter anderem Allergenmanagement, Rückverfolgbarkeit, den Schutz vor Verfälschung (Food Fraud), Umgebungsmonitoring und dokumentierte Qualitätskontrolle ab.

Was das für die Herstellung bedeutet.

Für ein Nahrungsergänzungsmittel bedeutet das: Jeder Herstellungsschritt folgt dokumentierten Prozessen, kritische Kontrollpunkte werden laufend überwacht und Rohstoffe bleiben über die gesamte Lieferkette rückverfolgbar. Die Anlage wird dafür regelmäßig von einer unabhängigen, akkreditierten Zertifizierungsstelle geprüft, mit jährlichen Überwachungsaudits, einer vollständigen Rezertifizierung alle drei Jahre und unangekündigten Kontrollen.

Was die Zertifizierung aussagt.

FSSC 22000 trifft keine Aussage über die Wirkung einzelner Inhaltsstoffe. Der Standard stellt sicher, dass ein Produkt sicher, sauber und in gleichbleibender Qualität hergestellt wird, dass enthalten ist, was das Etikett angibt, und dass die Produktion jederzeit nachvollziehbar bleibt. Das ist die Grundlage, auf der sich die Qualität eines Präparats überhaupt beurteilen lässt.

Unabhängig laborgeprüft.

Jede Charge wird auf Reinheit, Schwermetalle und Wirkstoffgehalt getestet.

Was Reinheit bedeutet.

Die Prüfung auf Reinheit beantwortet zwei Fragen: Ist das enthalten, was enthalten sein soll, und ist nichts enthalten, was nicht hineingehört. Zum ersten Punkt gehört die Identität der Rohstoffe, also der Nachweis, dass der eingesetzte Stoff tatsächlich der deklarierte ist. Zum zweiten gehören unerwünschte Begleitstoffe wie mikrobielle Belastung, Rückstände aus der Verarbeitung oder Verunreinigungen aus dem Ausgangsmaterial. Reinheit ist damit kein einzelner Messwert, sondern das Zusammenspiel mehrerer Kontrollen.

Warum Schwermetalle überhaupt vorkommen können.

Schwermetalle wie Blei, Cadmium, Quecksilber und Arsen sind natürlicher Bestandteil von Böden und Gewässern. Pflanzen und besonders Algen nehmen diese Elemente über Wurzeln und aus dem Wasser auf und reichern sie im Gewebe an. Ein Präparat wie base. enthält pflanzliche und algenbasierte Rohstoffe, etwa Ginkgo, Sojaextrakt und die astaxanthinliefernde Blutregenalge. Bei solchen Ausgangsstoffen ist ein gewisser natürlicher Eintrag von Schwermetallen möglich, unabhängig davon, wie sauber produziert wird. Deshalb zählt die Frage, ob die fertige Kapsel die zulässigen Grenzwerte sicher einhält.

Warum darauf geprüft wird.

Schwermetalle reichern sich im Körper an und können bei dauerhafter Aufnahme gesundheitlich relevant werden. Der Gesetzgeber setzt dafür klare Grenzen. Die Verordnung (EU) 2023/915 legt Höchstgehalte für Blei, Cadmium und Quecksilber im verzehrfertigen Nahrungsergänzungsmittel fest. Lebensmittel, die einen dieser Höchstgehalte überschreiten, dürfen nicht in Verkehr gebracht werden. Die Laborprüfung stellt sicher, dass jede Charge diese Grenzwerte einhält, bevor sie das Werk verlässt.

Prüfung auf Wirkstoffgehalt.

Die Prüfung auf Wirkstoffgehalt kontrolliert, dass die deklarierten Mengen tatsächlich in der Kapsel vorliegen. Das ist wichtig, weil natürliche Rohstoffe schwanken und weil einzelne Stoffe empfindlich auf Licht, Sauerstoff oder Feuchtigkeit reagieren können. Ein geprüfter Gehalt bedeutet, dass die Angaben auf der Verpackung am fertigen Produkt bestätigt sind.

Pharmazeutisches Braunglas.

Lichtschutz für empfindliche Wirkstoffe. Recyclebar. Plastikfrei.

Warum Braunglas?

Pharmazeutisches Braunglas ist so eingefärbt, dass es genau diesen energiereichen Teil des Lichts abfängt. Es blockiert UV-Strahlung und einen großen Teil des kurzwelligen sichtbaren Lichts, bevor dieses den Inhalt erreicht. Damit wird die wichtigste äußere Ursache für den Zerfall lichtempfindlicher Stoffe deutlich reduziert. Klares Glas oder durchsichtiger Kunststoff bieten diesen Schutz nicht.

Welche Inhaltsstoffe davon profitieren.

In base. sind mehrere ausgesprochen lichtempfindliche Stoffe enthalten. Dazu gehören Riboflavin (Vitamin B2), die B12-Formen Methyl- und Hydroxocobalamin, Folsäure sowie Astaxanthin aus der Blutregenalge, das als Carotinoid besonders leicht photochemisch abgebaut wird. Auch Vitamin A, Vitamin K2 und Coenzym Q10 zählen zu den lichtsensiblen Verbindungen. Für eine Rezeptur mit diesem Profil ist Lichtschutz keine Kosmetik, sondern eine Voraussetzung dafür, dass die deklarierten Gehalte über die Haltbarkeit erhalten bleiben.

Schutz nicht nur vor Licht.

Glas hat einen zweiten Vorteil, der über den Lichtschutz hinausgeht. Es ist undurchlässig für Sauerstoff und Feuchtigkeit, also für die beiden weiteren Faktoren, die empfindliche Wirkstoffe angreifen. Kunststoff lässt über die Zeit geringe Mengen Gas und Wasserdampf durch, Glas nicht. In Kombination mit einem dichten Verschluss entsteht so eine besonders stabile Umgebung für den Inhalt.

Recyclebar ohne Qualitätsverlust.

Glas lässt sich beliebig oft einschmelzen und wieder zu neuem Glas verarbeiten, ohne dass das Material an Qualität verliert. Anders als viele Kunststoffe, die beim Recycling in der Wertigkeit sinken, bleibt Glas im Kreislauf vollwertig. Das Braunglas von base. ist über die etablierten Sammelsysteme problemlos verwertbar.

Ein bewusster Verzicht auf Kunststoff.

Die Wahl von Glas ist auch eine Entscheidung gegen Kunststoff als Primärverpackung. Das schützt den Inhalt, vermeidet den Übergang von Verpackungsbestandteilen in das Produkt und reduziert Kunststoffabfall.

Bioaktive Wirkstoffformen.

Wirkstoffe in den Formen mit der höchsten Bioverfügbarkeit.

Was Bioverfügbarkeit bedeutet.

Bioverfügbarkeit beschreibt, welcher Anteil eines aufgenommenen Stoffes tatsächlich in den Körper gelangt und dort in nutzbarer Form zur Verfügung steht. Ein Nährstoff kann in der Kapsel vollständig deklariert sein und trotzdem nur teilweise ankommen, wenn er schlecht aufgenommen oder erst aufwendig umgebaut werden muss. Bioverfügbarkeit ist damit die Brücke zwischen dem, was auf dem Etikett steht, und dem, was der Körper wirklich verwerten kann.

Was bioaktiv bedeutet.

Viele Vitamine und Mineralstoffe kommen in der Natur und im Körper in mehreren verwandten Formen vor. Bioaktiv nennt man die Form, die der Körper direkt oder mit minimalem Umbau nutzen kann, also die eigentliche Wirkform. Einfachere oder synthetische Formen sind Vorstufen, die der Körper erst über mehrere enzymatische Schritte in die aktive Form überführt.

Der Unterschied zu einfacheren Formen.

Jeder Umwandlungsschritt kostet den Körper Aufwand und hängt von Enzymen ab, deren Kapazität von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist. Wer eine bioaktive Form aufnimmt, überspringt einen Teil dieser Umwandlung. Das ist besonders für Menschen relevant, deren Enzyme bestimmte Vorstufen nur eingeschränkt umsetzen. base. setzt deshalb bei mehreren Nährstoffen gezielt auf die Form, die dem entspricht, was der Körper am Ende ohnehin verwendet.

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base. Kapsel neben Mörser und Stößel — traditionelle Zubereitung trifft moderne Supplement-Wissenschaft
Hochwertige Supplement-Inhaltsstoffe in edler Flat-Lay-Anordnung auf Carrara-Marmor

100 % vegan & clean.

HPMC-Kapseln. Frei von Füllstoffen, Farbstoffen, Magnesiumstearat und unnötigen Zusätzen.

Kapseln aus pflanzlicher Cellulose.

Die Kapselhülle von base. besteht aus HPMC, kurz für Hydroxypropylmethylcellulose. Das ist ein pflanzlicher Stoff aus Cellulose, dem Grundbaustein pflanzlicher Zellwände. Anders als klassische Gelatinekapseln, die aus tierischen Rohstoffen gewonnen werden, ist eine HPMC-Kapsel vollständig pflanzlich. So sind Inhalt und Hülle vegan.

Ohne Magnesiumstearat.

Magnesiumstearat ist ein Trennmittel, das bei der Kapselabfüllung und Tablettierung häufig eingesetzt wird, damit die Maschinen reibungslos laufen und die Rohstoffe nicht verkleben. Es erfüllt einen rein technischen Zweck in der Produktion, nicht im Körper. base. kommt ohne Magnesiumstearat aus.

Ohne Farbstoffe.

Die Kapsel ist transparent und ungefärbt. Es werden weder Farbstoffe zugesetzt noch färbende Überzüge verwendet. Was du siehst, ist die pflanzliche Hülle mit ihrem Inhalt, ohne einen Zusatz, der allein der Optik dient.

Was clean hier bedeutet.

Clean heißt für base., dass jeder Bestandteil einen Grund hat, enthalten zu sein. Rohstoffe, die nur der Optik oder dem bloßen Auffüllen dienen, werden vermieden. Was bleibt, sind die deklarierten Inhaltsstoffe in einer pflanzlichen Hülle.

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Offene Deklaration.

Jeder Wirkstoff, jede Dosierung, jede Form – transparent auf dem Etikett und online einsehbar.

Was offene Deklaration bedeutet.

Offene Deklaration heißt, dass jeder einzelne Inhaltsstoff mit Namen, Menge und Form genannt wird. Nicht „Vitamin-Komplex" oder „Aktivstoffmischung", sondern jede Substanz für sich, mit der Menge, die tatsächlich in der Tagesdosis steckt. Nichts wird zu Sammelbegriffen zusammengefasst, hinter denen sich die einzelnen Anteile verbergen.

Warum die Dosierung sichtbar ist.

In vielen Präparaten werden mehrere Stoffe zu einer Mischung mit einer einzigen Gesamtmenge zusammengefasst. Wie viel von jedem einzelnen Stoff enthalten ist, bleibt dann offen. Bei base. steht für jeden Wirkstoff die genaue Menge. So lässt sich nachvollziehen, ob ein Stoff in einer sinnvollen Menge enthalten ist oder nur symbolisch, und Produkte lassen sich ehrlich miteinander vergleichen.

Warum auch die Form genannt wird.

Die Menge allein sagt noch nicht alles, denn die chemische Form entscheidet, was der Körper mit einem Nährstoff anfangen kann. Deshalb nennt base. zu jedem Wirkstoff die konkrete Form, etwa Pyridoxal-5-Phosphat oder Zinkbisglycinat. Erst diese Angabe macht eine Rezeptur wirklich beurteilbar.

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